Der Aufbau

15. Juli

Die ersten Container und Sattelschlepper aus Augsburg, wo das Zelt während des Jahres gelagert wird, erreichen die Theresienwiese. Zunächst werden die Fundamente im Boden gesucht, dann die sog. "Binder" in die richtige Position gebracht.

17. Juli

Jetzt wird die Hauptkonstruktion aufgerichtet und die "Seitenschiffe" angebaut. Auf diese Konstruktion stützt sich der gesamte Rest des Zeltes.

20. Juli

Bevor mit dem Inneren des Zeltes begonnen werden kann, wird das Dach "gebaut". Die weißen Stoffbahnen werden in Schienen an der Trägerkonstruktion befestigt.

24. Juli

Jetzt werden die zwei Balkone bzw. Emporen des Hofbräu-Festzeltes errichtet. Die schweren Balken und Planken, auf denen während des Zeltbetriebes jeweils bis zu 800 Personen Platz finden, können jetzt noch mit schwerem Gerät in den "ersten Stock" gehoben werden.

31. Juli

In der Zwischenzeit wird auch schon angefangen, den Boden zu verlegen. Die eigentlichen Bodenbretter werden auf Balken genagelt, die direkt auf dem Kiesboden liegen. Die Bodenbretter werden über mehrere Jahre verwendet. Die besseren und neuen Bretter werden an die am höchsten beanspruchten Stellen, z.B. in den Stehbereich gelegt.

2. August

Sobald die Binder stehen, fangen auch die Elektroinstallationen an. Die großen Töpfe, die auf dem Bild zu sehen sind, bilden die Hauptbeleuchtung des Zeltes. Sie werden noch mit Hopfenkränzen versehen, wenn das Zelt fertig ist. Insgesamt befinden sich ca. 76 km Kabel im Zelt.

8. August

Solange man sich noch mit hohen, fahrbaren Gerüsten im Zelt frei bewegen kann, werden die 30m langen Stoffbahnen an die Decke gehängt und festgezurrt. Zusammen mit dem echten Hopfen aus der Holledau stellt das die Hauptdekoration des Zeltes dar.

14. August

Das wird die Küche. Heute wurde der Beton für den Küchenboden gegossen. Dieser Boden wird nach dem Oktoberfest wieder komplett entfernt. Genau wie die Küche werden auch die 5 Schänken im Erdgeschoß mit einem Betonboden bestückt.

16. August

Das ist die Krone, die unseren First ab heute ziert. Sie ist etwa 2 Meter hoch und hell beleuchtet, so daß man das Hofbräu-Festzelt schon aus weiter Entfernung erkennen kann.

18. August

Das Innere des Zeltes ist jetzt soweit fertig. Der Blick ist vom Haupteingang des Zeltes an die Zeltrückwand gerichtet. Lediglich die Boxen (hier auf der linken Seite) und die Abschrankungen für das Mittelschiff sind noch nicht gesetzt. Die Abschrankungen werden erst in der letzten Woche, wenn die Tische und Bänke aufgestellt werden, eingebaut.

23. August

Der "Aloisius" ist da! Die Geschichte von Alois Hingerl, des wohl berühmtesten Dienstmannes der Stadt können Sie hier nachlesen. Er wird jetzt repariert, gestrichen, montiert und letztlich am Zelthimmel aufgehängt, wo er dann 16 Tage lang seine Runden dreht. 

27. August

Das ist, oder besser wird die Küche. Die Geräte sind angeliefert, die Leitungen gelegt und warten nur darauf, angeschlossen zu werden. Auf den ca. 170 qm befinden sich neben Herden und Backöfen auch die 6 Einzel- und 6 Doppelgrills, auf denen insgesamt 828 ganze Hendl Platz finden.

1. September

Die Südfassade des Zeltes sowie der Biergarten sind fast fertig. Bei schönem Wetter finden hier bis zu 3.000 Gäste Platz. Im Hintergrund sind noch unsere Stehtische zu sehen, die später ca. 1.000 Gästen im Zelt die Möglichkeit bieten, ihr Bier abzustellen.

5. September

Der Hopfen ist da! An insgesamt 3 Tagen werden über 12 Zentner Hopfen aus der Holledau als Hauptdekoration des Zeltes an insgesamt 30 riesigen Kränzen in und an den Boxen, an den Balkonen und allen Hauptsäulen angebracht.